Bayreuth, 15.11.2016 | Die Kritik des Bürgermeisters Pirkelmann bezüglich des Radwegbaus ist nicht berechtigt

Die Kritik des Bürgermeisters Pirkelmann bezüglich des Radwegbaus ist nicht berechtigt

Die Bayreuther CSU-Landtagsabgeordnete Gudrun Brendel-Fischer weist die Kritik von Bürgermeister Pirkelmann am Staatlichen Bauamt bezüglich der Verzögerung des Radwegbaus zurück.

Im August habe sie sich mit ihrem Forchheimer Kollegen Michael Hofmann, dem Leiter des Staatlichen Bauamtes Bayreuth Kurt Schnabel und dem stellv. Amtschef des Bamberger Bauamtes Uwe Zeuschel in Behringersmühle getroffen, um die beiden Projekte an der Staatsstraße 2192 und an der B 470 zu besprechen.

Hierbei war deutlich geworden, dass es vorrangig die Grundstücksverhandlungen, aber auch die hohen naturschutzfachlichen Prüfauflagen sind, die derartige Planungen in die Länge ziehen. "Deshalb kann nicht voreilig aneinander vorbeigeplant werden", sagt Gudrun Brendel-Fischer und erinnert dabei an die Herausforderungen beim Radwegbau zwischen Waischenfeld und Nankendorf, die Bürgermeister Pirkelmann sicher noch gut in Erinnerung hat.

"Mir gefällt es auch nicht, dass Naturschutzbelange bei einem Radweg, der ja zweifelsohne eine ökologische Komponente verfolgt, nämlich Menschen unmotorisiert zu bewegen, in unverhältnismäßig hohem Maße beeinträchtigen", betont die Abgeordnete. Sie sei jedoch zuversichtlich, dass Bürgermeister Pirkelmann nicht mehr lange auf seinen Radweg warten müsse.


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